a pocketful of blues presse-echo

 

 

"Mehr als eine `pocketful of blues`…...beim E-Werk Sommerfest 2010

…und schließlich Chrissie the Cat & Friends, die dem Abend noch ordentlichen Blues-Schwung verliehen, wobei die jetzt in Buckenhof lebende Blues-Shouterin Christine von Bieren zu großer Form auflief…" (Erlanger Nachrichten 19/07/2010)

 

"Musikbotschafter" mit Selbstironie
- ERLANGER ZU GAST BEIM BARDENTREFFEN: CHRISTINE VON BIEREN SPIELT ZUM FINALE

"Wir sind richtige Senkrechtstarter. Jetzt gibt es uns erst seit zehn Jahren und dennoch dürfen wir schon beim Bardentreffen spielen." Die Lacher haben Christine "Chrissie the Cat" v. Bieren und ihre Band "A Pocketful Of Blues" zu Beginn ihres Auftritts zum Finale des "Festivals der Liedermacher" in der Nürnberger Altstadt schon mal auf ihrer Seite.
Doch schnell wird klar: Die Erlangerin, die trotz Regenwetter und der Konkurrenz eines der letzten Überlebenden des "Buena Vista Social Club" auf dem Hauptmarkt noch jede Menge Zuhörer auf den Trödelmarkt lockt, überzeugt nicht nur mit (Selbst-)Ironie, sondern auch mit einer Mischung aus Blues, Rhythm´n´Blues und Jazz.
…zum Ausklang eines solch großen Festivals zu spielen, ist nochmals eine Besonderheit…
…es gibt auch bei dieser Massenveranstaltung genügend Neugierige, die auf die Details im Programm achten. Und diese Musikfans erkennen sofort: Eine Sängerin, die auch noch Bluesharp spielt, gibt es nicht allzu oft in der regionalen als auch in der überregionalen Musikszene. Von Bieren, die vor etlichen Jahren als wilde Boogie-Pianistin für Aufsehen sorgte, ist schon lange das Umsteigen aufs Mundharmonika-Fach bestens gelungen. Ihr Spiel sorgt auch diesmal im richtigen Moment für prickelnde Dramatik, kann aber auch fröhlich und gutgelaunt das Tempo vorantreiben. Hervorragend unterstützt wird sie dabei vom Gitarristen Peter Pelzner, der eine gehörige Portion Rock´n´Roll in die Songs einstreut. Souverän…:Schlagzeuger Michael Vogel und Kontrabassist Dieter Gleich.(smö, Erlanger Nachrichten 7/2007)


DIE KATZE KANN SAMTWEICH SCHNURREN
Die Sängerin Chrissie the Cat begeisterte mit ihrer Band "A pocketful of blues" bei ihrem dritten Gastspiel erneut das Publikum im Barraum des Magazin 4.

Sie nennt sich "die Katze" und der Künstlername ist gut gewählt. Sie bewegt sich geschmeidig, und wenn sie mag, kommt ihr Gesang wie auf Samtpfoten daher. Chrissie the Cat, die Nürnberger Bluesfrau, geht als Songschreiberin eigene Wege, meidet ausgetretene Pfade… Ihre Stimme ist das schönste Instrument. The Cat singt keck vom Elternschreck, der da Kindergeburtstag heißt, schmeichelt um verrückte kleine Gefühle und schaut verträumt ins Paradies, wo es swingt und klingt…Welch ausgezeichnete Musiker sie um sich geschart hat, belegen die allzeit beifällig aufgenommenen Soli.
Seit neun Jahren gibt es "A pocketful of blues", jetzt hat die Band die dritte CD herausgebracht. Elf Titel davon hat die Katze nach Bad Reichenhall mitgebracht und es zeigt sich, dass das Quartett klangtechnisch reif agiert.
Die Bluesballade "How do you call" ist anrührend melancholisch, das französisch gesungene "L´amour, l´amour" erzählt natürlich von der Liebe und Chrissie haucht ihre Erfahrungen in den Saal. Dieses untypische Chanson ist lediglich ein musikalischer Ausritt, … doch "The cat" macht gern kleine Ausflüge und bringt davon jazzige Balladen, Folk oder Latin mit…Die international erfolgreiche Künstlerin hat nicht die Bodenhaftung verloren. Es gibt Zuhörer, die das besonders schätzen…Der Applaus ist ungekünstelt und anhaltend bei zunehmend bester Stimmung. Dazu trägt gerade der renommierte Gitarrist Peter Pelzner bei…Er spielt mit Tiefgang und Groove. Wenn er "Ain´t she fine" singt, tost der Beifall auf.
Bassist Dieter Gleich und Schlagzeuger Michael Vogel machen seit vielen Jahren zusammen Musik. Deshalb harmonisieren sie so gut… Das ist die Kunst des Michael Vogel, der es versteht, ideenreich und stilsicher zu agieren, ohne die ganze Band mit Wucht zuzudecken. Ganz nebenbei, dieser Vogel ist der Bruder der Katze. Im Tierreich undenkbar, ist dies nur bei Menschen möglich. Die Geschwister und ihre beiden Mitstreiter haben ein Markenzeichen: Sie verzichten darauf, den Blues heraus zu röhren oder instrumental tot zu reiten. Gleichwohl sind die Soli ausdruckstark.
Chrissies Harmonicaspiel ist frech bis feinfühlig. Die Bandmitglieder folgen gern. Die Eigenkompositionen zeugen von ausgeprägter Musikalität. Humor und viel Eigenleben fließen ein…
Das Quartett überzeugt und begeistert, das Reichenhaller Publikum kann manieriertes Getue von Klasse unterscheiden. Extra-Applaus bekommt die Frontfrau, wenn sie im schönsten Fränkisch ein Stück kommentiert: "Bei so am Slowblues is glei a Viertelstund rum." Das stört die begeisterten Zuhörer keineswegs, denn sie verlangen und bekommen gleich eine Tasche voller Zugaben."
(Rainer Landeck REICHENHALLER TAGBLATT 8-2006)

 

FRANKEN - CD DES MONATS
Christine v. Bieren alias Chrissie the Cat hat die eine Tasche voller Blues, in der anderen steckt Boogie, und mit beiden Händen wird von ihrer Band geswingt, was das Zeug hält.
Überraschend: kein einziger Titel dieser CD ist Blues-Altwertstoff, sondern Blues für Blues selbst komponiert! Frau Bieren hat eine sehr luftige, flexible, oft samtige Stimme, die nicht tonnenschwer den Blues röhrt, sondern, sozusagen auf dem fliegenden Blues-Teppich, darüber hinweg schwebt. Schönes Beispiel: "L´amour, l´amour" als Anspieltipp, angemessen in Französich gesungen.
Madame de la Bière spielt übrigens auch ausgezeichnet Mundharmonika,
und ihre exquisite Band bringt starkes Feeling mit. Sie hat für diese - klangtechnisch ausgezeichnete - CD-Produktion eine Reihe musikalicher Gäste eingeladen, und die standen nicht bloß herum.
Herausragend: die Bluesballade "How do you call".
"A Pocketful of Blues": So leichtfüßig, charmant und dennoch intensiv
kann Blues klingen! *****"(JS plärrer Stadtmagazin)

 

…Bluesstücke ohne Lehmbrocken an den Füßen"..."SONGS AND SESSIONS" heißt die jüngste CD von Christine v. Bieren. Die Songs auf dieser exquisit produzierten CD machen hörbar, dass Blues auch jenseits der Begleitdroge Big Beer prickelnd sein kann. Wie Sekt. Oder Champagner…
(JS plärrer Stadtmagazin 7-2006)

 

…Sauber produziertes Blues- und R&B-RetroAlbum mit kleinen, aber gern gehörten Genre-Ausrutschern, da kann man nur gratulieren, die Kenner horchen auf!! (H.D.MUSIKER 3/2006)


Rau, herzhaft und mit kellerkneipenschummrigem Charme kommt die neue CD von A Pocketful of Blues heran…
…Swing auf samtenen Pfoten- ein Muss im Konzept of the artist known as chrissie the cat - kommt auch dieses Mal nicht zu kurz, nur werden öfter mal die Krallen ausgefahren. Das bekommt den Pockets spürbar, die Band wirkt außerordentlich frisch, beinahe schon angriffslustig. Weiter bedient man sich bei diversen Facetten des Blues und Jazz bis hin zum französischen Chanson. Nicht zuletzt deshalb geht die CD Song um Song immer mehr auf, wie guter Rotwein in der Karaffe…
Hierzu werfen A Pocketful of Blues ihr ganzes musikalisches Können und ihre Emotionalität in die Waagschale. Und genau das bringts: Musik als Medium für gefühlte Erfahrungen - so und nicht anders hat Musik, vor allem in Richtung Blues, noch etwas zu sagen! Songs and Sessions ist ein kraftvolles Album voller Kampfeswillen. Stark!(T.H., Doppelpunkt, Magazin für Kultur in Erlangen, Fürth, Nürnberg)

 

Geschmackvoll ist der musikalische Klangkörper, den A Pocketful Of Blues
auf seiner neuen Silberscheibe präsentiert. Als Warnung an alle Bluespuristen sei allerdings schon an dieser Stelle geschrieben: Blues nach dem polizeilich überwachten Reinheitsgebot gibt´s von der Band aus dem Süden der Republik nicht. Vielmehr jongliert das Quartett um Sängerin und Liederschreiberin "The Cat" souverän und ideenreich mit Versatzstücken aus Swing, Jazz, Folk,Pop und Blues. Daraus setzt es charmante Eigenkompositionen zusammen, die in all ihrer Stilvielfalt nicht einfältig klingen. Eine solche klangliche Naivität würde auch zum großen musikalischen Können und Wissen der einzelnen Musiker nicht passen….
Mal fordert uns das Quartett unmissverständlich zum Tanz auf ("We´re the
meanest cats in the neighbourhood"), mal will es uns zu seinen lässig hingeworfenen Tönen nur mit den Fingern schnippen sehen ("Cool swing") und mal schiebt es uns und unsere Liebste mit Balladeskem ("How do you call") auf die Tanzfläche…" (rb, BLUES NEWS)

 

PEPPIG UND ROTZFRECH
Blues satt: Im Rahmen der Reihe "Jazz im E-Werk" sorgte nun Christine
v.Bieren mit ihrer Band A Pocketful of Blues für Schummerkneipenstim-
mung in der Kellerbühne…
Bei der Präsentation ihrer neuen CD "Songs and Sessions" ist v.Bierens
Verbundenheit mit den Größen des Rhythm´n´Blues unverkennbar…
Die Intensität von "The Cat´s" Stimme muss manchmal ihrem ausdruck-
starken Harmonicaspiel weichen. Ihre Soloeinlagen werden sofort mit
Beifall gewürdigt und haben das auch verdient. Rotzfrech geben sie dem
Blues noch den letzten Pep und v. Bieren harmoniert dabei perfekt mit
ihren Musikern.
Eine sehr gelungene CD-Vorstellung, die stark von der Ausstrahlung der
Bandleaderin profitiert und Lust auf mehr macht.(AH, Erlanger Tagblatt)

 

SELTENE OFFENHEIT
…Einiges hat sich getan in den zwanzig Jahren, in denen Christine v. Bieren,besser bekannt als "Chrissie the Cat" nun schon auf regionalen und internationalen Bühnen unterwegs ist. Gerade ist "SONGS AND SESSIONS",
das zweite Album ihrer Band "A pocketful of Blues", erschienen, ein abwechslungsreiches, liebevoll produziertes Werk, auf dem sie sich, wie schon beim Vorgänger "Crazy little feelin´", als Sängerin, Songwriterin und versierte Bluesharp-Spielerin präsentiert.
… Neben v. Bieren besteht (A Pocketful of Blues) derzeit aus dem renommierten Gitarristen Peter Pelzner, dem Kontrabassisten Dieter Gleich und Christines Bruder Michael Vogel am Schlagzeug.
Für "SONGS AND SESSIONS", aufgenommen in Cadolzburg vom "Buddy-and-the-Huddle" - Mann Michael Ströl, hat sich das Quartett um einige Gäste
verstärkt: "Tears and Drops" - Gitarrist Michael Kusche steuert seine B.B.King-geschulten Licks auf zwei Songs bei, Saxophonist Markus Rießbeck und Pianist Ulli Kron verleihen der Louis-Jordan-Reminiszenz "Swinging Paradise" Flügel. Der Tastenvirtuose Peter Horcher lässt bei der ganz Blues-untypischen Musette-Nummer "L´amour, l´amour" das Akkordeon jauchzen, und bei der wunderschönen Ballade "How do you call" unterstreicht Dietrich Haböck die bitter-süße Melancholie auf der Viola da Gamba…
Natürlich bleibt der Jump-Blues, Swing und Chicago-Blues der vierziger und
fünfziger Jahre der Mittelpunkt im Bandkosmos. Aber wenn, wie bei "Jammin´
with Dionysus", ein Reggae-Groove Sinn macht, schreibt man die Tradition eben im eigenen Sinn fort. All dies zeugt von einer Offenheit, die gerade in der deutschen Bluesszene selten ist. "Man kann jede Form benutzen", weiß die Songschreiberin. "Aber du machst sie nur lebendig, wenn du was zu sagen hast… (pg, Nürnberger Nachrichten)

 

"Ein Muss für alle Querhörer und Schrägdenker"
(HvD, Nürnberger Nachrichten)

 

"Es herrscht eine fröhliche Jazzkeller-Stimmung und die Band bietet beste Musik…"
(R.L. Bad Reichenhall)

 

"Rohdiamanten mit geballtem Gefühl…
…hier nicht mitzuschnippen, zu wippen oder zu tanzen ist eigentlich ausgeschlossen…"
(T.H. Nürnberger Nachrichten)

 

"…einfach gute, handgemachte Musik…auf diesem Niveau ist das eine willkommene Abwechslung…etwas abseits von den üblichen Bluespfaden…"
(D.F. blues news)